Interessengruppen

Mit Dialog zum Erfolg

Wir schaffen nachhaltige Werte für unsere wichtigsten Interessengruppen und wollen zu den leistungsfähigsten Unternehmen der Branche gehören. Das gelingt nur im stetigen Austausch mit unseren Stakeholdern.

Wirtschaftlicher Erfolg und ökologisches wie soziales Handeln sollen sich bei uns nicht widersprechen. Im Gegenteil: Beide Pole ergänzen und verstärken sich. Mit anerkannten Kennzahlen, den Key Performance Indicators (KPIs), messen wir die Leistungsfähigkeit der Uelzena-Gruppe – wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich.

Die KPIs bewerten und entwickeln wir im Dialog mit allen für uns bedeutenden Stakeholdern weiter. Der Dialog führt zu einer Strategie, und die Strategie setzt die Uelzena-Gruppe in fünf Handlungsfeldern um. In jedem Handlungsfeld setzen wir uns bis zum Jahr 2020 konkrete Ziele. Gesteuert werden Ziele und Maßnahmen mit einer integrierten strategischen Scorecard.

Dialog auf unterschiedlichen Ebenen

Systematische Befragungen, direkte Gespräche, gemeinsame Versammlungen und Sitzungen sind die wichtigsten Quellen – der Dialog findet auf vielen unterschiedlichen Ebenen statt. Darüber hinaus kommunizieren wir aber auch über verschiedene mediale Kanäle, beispielsweise unsere Mitarbeiterzeitschriften und das Intranet, die Geschäftsberichte sowie die Internetseiten der Produktbereiche und Firmen.

Unsere Stakeholder und ihre Wünsche und Ansprüche

Auf diesen Wegen ermitteln wir, welche Anforderungen die Stakeholder an uns stellen und wie wir diese in die Ausrichtung unserer Nachhaltigkeitsstrategie einpassen. Dabei gilt es, viele unterschiedliche Ansprüche und Erwartungen zu berücksichtigen – in einem dauerhaften Prozess.

So stärken wir die Beziehung zu unseren Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, Mitgliedern, Investoren & Banken, Partnern, Behörden, Kommunen und Nachbarn.

 

STAKEHOLDER-DIALOG: ERGEBNISSE

Anforderungen und Erwartungen

  • hochwertige und bezahlbare Produkte
  • Liefersicherheit
  • Einhaltung von Standards für Lebensmittelsicherheit und Produktion (IFS, FSSC)
  • partnerschaftliche Zusammenarbeit
  • nachhaltige und gesellschaftliche Verantwortung

Anforderungen und Erwartungen

  • Arbeitsplatzsicherheit
  • angemessene Entlohnung
  • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsförderung
  • Chancengleichheit

Anforderungen und Erwartungen

  • langfristige Abnahmesicherheit
  • faire Geschäftsbedingungen
  • Preisstabilität

Anforderungen und Erwartungen

  • dauerhaft wettbewerbsfähiger Milchpreis
  • positive Geschäftsentwicklung und Erhalt des Unternehmenswertes
  • Mitbestimmung bei Unternehmensfragen
  • Information über die Ausrichtung und Entwicklung des Unternehmens

Anforderungen und Erwartungen

  • vorausschauendes Risikomanagement
  • langfristige Gewinnorientierung und nachhaltige Unternehmensausrichtung
  • funktionierende Kontrolle des Managements durch den Aufsichtsrat

Anforderungen und Erwartungen

  • Zusammenarbeit mit Verbänden, Institutionen, Universitäten und Netzwerken
  • Dialog und Transparenz