Materialitätsanalyse

Relevanz und Auswirkungen

Der integrierte Jahres- und Nachhaltigkeitsbericht bilanziert die ökonomischen, gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen in der Uelzena-Gruppe an allen vier Werksstandorten. Die für uns wesentlichen Aspekte ermitteln wir in einem speziellen Analyseschritt, der Materialitätsanalyse.

Die Uelzena-Gruppe hat für 2014 den ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Das Ziel ist, unsere Leistungen stetig zu verbessern und unser Handeln transparent darzustellen. Dafür entwickeln wir strategische Ziele und geeignete Maßnahmen. Die Arbeit an den Jahres- und Nachhaltigkeitsberichten forciert diesen Entwicklungsprozess. Bei der Berichterstattung lehnen wir uns am weltweit anerkannten GRI-Reporting-Standard 4.0 Food Processing an und beabsichtigen, diesen entlang von Kernkriterien umzusetzen sowie perspektivisch eine Zertifizierung anzustreben.

Die Materialitätsanalyse gewichtet Themen

Grundlage der Berichterstattung ist nach dem G4-Standard eine sogenannte Materialitätsanalyse. Sie beantwortet die Frage, welche Themen und Aspekte individuell für ein Unternehmen in welchem Maße wesentlich sind oder nicht. Für den Nachhaltigkeitsbericht 2014 haben wir mit einer Materialitätsanalyse begonnen. Sie folgt dem Prinzip der Wesentlichkeit und gewichtet die relevanten Themen und Aspekte im Nachhaltigkeitsmanagement der Uelzena-Gruppe. 


MATERIALITÄTSANALYSE: DIE WESENTLICHEN ASPEKTE DER UELZENA-GRUPPE


Der erste Schritt umfasste eine unternehmensinterne Materialitätsanalyse, in die unsere langjährigen Erfahrungen mit den relevanten Stakeholdern eingeflossen sind. Zukünftig wollen wir die Meinung wichtiger Interessengruppen wie zum Beispiel unserer Mitgliedsmolkereien noch stärker in die Berichterstattung über unser nachhaltiges Engagement einfließen lassen. 

Für das Berichtsjahr 2015 sind die für die Uelzena-Gruppe als wesentlich identifizierten Aspekte noch unverändert geblieben. Eine neue Analyse ist für 2016/17 geplant. Zugleich entwickeln wir den Dialog mit unseren wichtigsten Interessengruppen weiter und werden die Ergebnisse in die Analyse einfließen lassen.