Produkte

Mehr und nachhaltigere Rohstoffe

Die Uelzena-Gruppe erweitert Schritt für Schritt sowohl die Rohstoffbasis als auch die Produktionskapazitäten. Zugleich erzielt sie greifbare Fortschritte bei der Entwicklung einer nachhaltigeren Form der Milcherzeugung. Auch beim Aufbau nachhaltiger Lieferketten für Nicht-Milch-Rohstoffe gibt es gute Fortschritte.

 Laut der Fachzeitschrift „Molkerei-Industrie“ belegt die Uelzena eG den 13. Platz im Ranking der umsatzstärksten Molkereien in Deutschland – was angesichts des starken Wettbewerbs ein sehr guter Rang für eine mittelständische Molkerei ist. Und unser Unternehmen will weiter wachsen, um eine zukunftsfähige Größenordnung zu erreichen, die den wirtschaftlichen Erfolg auch langfristig sichert. Deshalb modernisiert und erweitert die Uelzena-Gruppe verstärkt ihre Produktionskapazitäten (siehe Schwerpunkt "Investitionen"), die 2018 bereits teilweise ausgelastet waren.

Wachstum: neue Landwirte, mehr Rohmilch

Ein Grund dafür: 2018 haben die Mitglieds-Meiereien und -Sammelgenossenschaften der Uelzena eG neue Milcherzeuger als Rohmilch-Lieferanten aufgenommen – im direkten Umfeld ihrer Standorte, sodass die Transportkosten möglichst niedrig bleiben. Auch für 2019 ist geplant, den Anteil der Eigenmilch zu erhöhen und neue Milcherzeuger in die Mitgliedsbetriebe der Uelzena eG zu integrieren.

Die Neuaufnahmen 2018 führten dazu, dass sich die angelieferten und verarbeiteten  Rohstoffmengen insgesamt erhöhten. Vor allem Rohmilch legte zu: um 11 Prozent (siehe auch "Kennzahlen"). Aber selbst ohne neue Lieferanten und trotz der extremen Sommerhitze hätte es bei den angelieferten Milchrohstoffen keinen Einbruch gegeben: Zwar belastete die lange Dürre in Norddeutschland die betriebseigene Grünfutter-Erzeugung, die erzeugten Milchmengen der langjährigen Lieferanten blieben aber konstant. Ein Zeichen für die hohe Anpassungsfähigkeit und professionelle Krisenbewältigung der Milcherzeuger.

Nachhaltige Beschaffung: Milch und andere Rohstoffe

 Langfristig wird die Uelzena-Gruppe wachsen und mehr Milch verarbeiten. Wir wollen aber auch sicherstellen, dass die Milch immer nachhaltiger erzeugt wird. Deshalb beteiligt sich unser Unternehmen an der Datenerhebung des Pilotprojekts „Nachhaltigkeitsmodul Milch“. Die projektweiten Ergebnisse aus der ersten Befragungsrunde wurden bereits veröffentlicht. Jede Molkerei hat überdies einen Zwischenbericht mit den jeweils eigenen Ergebnissen erhalten. Der Bericht der Uelzena eG lässt bereits viele gute Nachhaltigkeitsleistungen bei der Milcherzeugung erkennen. Die schwächeren Ergebnisse sind bereits als Ansatzpunkte in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingeflossen.

Neben Milch verarbeiten die Uelzena-Standorte auch einige andere Rohstoffe. Zucker stammt dabei ausschließlich aus Deutschland. Kakao, Kaffee und andere Agrarrohstoffe dagegen kommen vorwiegend von anderen Kontinenten. Daher war es ein Ziel, dass entlang der gesamten Lieferkette alle Lieferanten und Hersteller aus kritischen Erzeugerländern mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass sie die Anforderungen der Ethical Trade Initiative (ETI) erfüllen. Dieses Ziel hat die Uelzena-Gruppe 2018 erreicht: 27 Lieferanten und Hersteller haben entsprechende Bestätigungen unterschrieben, die in der Einkaufsabteilung in Uelzen dokumentiert sind. Die Definition „kritische Erzeugerländer“ orientiert sich an der Klassifizierung der Business Social Compliance Initiative (BSCI). In Zukunft soll die Absicherung noch verbindlicher werden, indem für diese Lieferanten SMETA-, BSCI- oder vergleichbare Audits verpflichtend werden.

Bis Ende 2020 erwarten wir von unseren Rohstofflieferanten aus kritischen Erzeugerländern, dass sie die Einhaltung sozialer Standards nicht nur bestätigen, sondern durch Audits und die Vorlage entsprechender Zertifikate auch belegen können. Die Umsetzung ist ein weiterer wichtiger Beitrag zu unserem Code of Conduct.

Bernd Nörenberg, Leiter Zentraleinkauf, Uelzena

Produktsicherheit und Qualität

2018 installierte das Qualitätsmanagement der Uelzena-Gruppe einen Prozess, um Lebensmittelbetrug im Unternehmen oder in seinen Lieferketten vorzubeugen. Der Aufbau eines solchen „Food-Fraud“-Prozesses ist eine Anforderung des IFS Food Standard, hinter dem die Global Food Safety Initiative (GFSI) steht. Laut IFS liegt ein Lebensmittelbetrug vor, wenn Lebensmittel, Rohwaren, Zutaten oder Verpackungsmaterialien vorsätzlich ausgetauscht, falsch gekennzeichnet, verfälscht oder imitiert werden, um wirtschaftlichen Profit zu erzielen. Diese Definition gilt auch für ausgelagerte Prozesse. Innerhalb der Uelzena-Gruppe wurde ein Mitarbeiterteam aufgebaut, das eine systematisch dokumentierte Form der Risikobewertung durchführt.

Darüber hinaus haben die Standorte Uelzen, Ratzeburg und Bismark im September 2018 die wichtige Zertifizierung der neuen Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001:2015 bestanden. Die ISO 9001 ist die national und international am weitesten verbreitete Norm im Qualitätsmanagement (QM). Die neue 2015er-Version ersetzt die alte Fassung aus dem Jahr 2008 und bringt einige qualitative Änderungen mit sich: Die Anforderungen an die Leitung des Qualitätsmanagements steigen, und die Gewichtung des Prozessmanagements erhöht sich. Für das Risikomanagement wurde zudem ein neuer Abschnitt erstellt, in dem der systematische Umgang mit Chancen und Risiken des Unternehmens gefordert wird. Die neue Revision sieht auch im Wissensmanagement einen entscheidenden Erfolgsfaktor, um Wissen zu sichern und für alle Mitarbeiter verfügbar zu machen. 

Ausblick

2019 wird sich die Uelzena-Gruppe verstärkt mit dem Thema recycelbare Verpackungen beschäftigen – inklusive biologisch abbaubarer Lösungen und Produkten aus nachwachsenden Stoffen. Dazu finden interne Workshops statt, und wichtige Kunden werden frühzeitig durch Befragungen in den Prozess eingebunden. Zudem ist die Uelzena-Gruppe mit den Folienherstellern sowie Herstellern von Verbunddosen und Wellpappe intensiv im Dialog, um sich über die Entwicklung und  die Materialbesonderheiten sowie betriebswirtschaftliche Aspekte zu informieren. Eine gemeinsame Entwicklung mit Herstellern ist jedoch nicht geplant.

Außerdem sollen im Rahmen des Nachhaltigkeitsmoduls Milch erste Maßnahmen auf Hofebene umgesetzt werden. Für 2020 ist eine zweite Befragungs- und Evaluationsrunde angesetzt, um dann erstmals Veränderungen sichtbar zu machen.

 
 Nachhaltigkeitskontext: Warum eine nachhaltige Produktstrategie notwendig ist

Die moderne Herstellung von Lebensmitteln ist stark arbeitsteilig und umfasst mehrere Stufen. In der Mitte dieses Prozesses steht die Weiterverarbeitung von Agrarrohstoffen zu Zwischenprodukten und Zutaten. Das ist die Kernkompetenz der Uelzena eG und ihrer Tochterunternehmen. 2018 bezog die Gruppe allein 624.502 Tonnen Milchrohstoffe. Hinzu kommen noch weitere Agrarrohstoffe wie Zucker oder Kakao.
Aus all diesen Rohstoffen stellen die Werke in Uelzen, Ratzeburg, Bismark und Warmsen überwiegend Zwischenprodukte und Zutaten her. Abnehmer sind die Industrie, das Gewerbe und der Handel der Lebensmittelbranche. Darüber hinaus produziert die Uelzena-Gruppe sowohl Produkte für den Endverbraucher (zum Beispiel Butaris) als auch genussfertige Produkte im Auftrag von Kunden (Private Label).
Der Uelzena-Gruppe ist bewusst, dass sie in dieser Doppelfunktion einerseits als Abnehmer von Agrarrohstoffen und andererseits als Weiterverarbeiter eine mehrfache Verantwortung hat:

  • für die Gesundheit der Verbraucher, die hochwertige und sichere Lebensmittel kaufen wollen
  • für die wirtschaftliche Existenz der Landwirte, die auf eine zuverlässige Abnahme ihrer Agrarrohstoffe angewiesen sind
  • für die Umwelt und das Wohl der Nutztiere
  • für die Achtung der Menschenrechte, was vor allem bei Agrarrohstoffen ein Thema ist, die aus außereuropäischen Ländern bezogen werden.

Hochwertige und sichere Produkte sowie eine zuverlässige Abnahme von Agrarrohstoffen sind traditionell wichtige Themen bei der Uelzena-Gruppe, die seit jeher im Unternehmen bewusst gemanagt werden.

 Unser Management-Ansatz: Produkte

Das Handlungsfeld Produkte umfasst verschiedene Topics zur Nachhaltigkeit, die für die Stakeholder der Uelzena-Gruppe wichtig sind. Kunden, Mitglieder und Lieferanten interessieren sich beispielsweise für eine nachhaltige und sichere Beschaffung, die Kundengesundheit, eine Kennzeichnung von Produkten sowie die strategische Ausrichtung auf Wachstumsmärkte.

Mit verschiedenen strategischen Zielen und darauf abgestimmten Maßnahmen will die Uelzena-Gruppe das erreichte Niveau halten und gegebenenfalls verbessern. Sie forciert dabei einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess, etwa indem sie schrittweise mögliche Nachhaltigkeitsrisiken in den Lieferketten aufspürt. Bei den Milchrohstoffen wird die Basis beispielsweise mit dem Nachhaltigkeitsmodul Milch gelegt. In einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess werden Daten erhoben und analysiert sowie Schwachstellen identifiziert, um schließlich Ziele und Maßnahmen zu entwickeln. Gesamtziel: die stetige Verbesserung hin zu einer nachhaltigen Milcherzeugung. Außerdem baut die Uelzena-Gruppe ein nachhaltiges Lieferketten-Management für wichtige Nicht-Milch-Rohstoffe wie Kakao, Zucker und Kaffeeweißer auf.

 

Unsere nachhaltige Produktstrategie – Ziele und Maßnahmen im Überblick

Produktziele

  • Die Uelzena-Gruppe strebt ein profitables Wachstum in strategischen Geschäftsbereichen an, also vor allem mit Produkten wie Milchzutaten und Instantgetränken, in der Lohnfertigung sowie mit Gesundheitsprodukten.
  • Bei der Herstellung von Lebensmitteln wird für ein hohes Sicherheitsniveau und gleichbleibend gute Qualität gesorgt – von der Rohstofflieferung bis zur Fertigung.
  • Die Beschaffung von Rohstoffen und Materialien soll nachhaltiger werden. Die Uelzena-Gruppe orientiert sich an den steigenden Anforderungen der Kunden im Bereich der Nachhaltigkeit.

Qualität

  • Das prozessorientierte Qualitätsmanagement begleitet systematisch sämtliche Abläufe, prüft sie auf Fehler und achtet auf die Einhaltung von Produktvorgaben.
  • Die Uelzena-Gruppe hat die wichtigsten Zertifizierungen: ISO 9001/2008, IFS Food (Higher Level), BRC (British Retail Consortium), Fairtrade, UTZ, EU-Öko-Verordnung, Koscher und Halal auf Anfrage.
  • Der chemisch-physikalische Standard der unternehmenseigenen Labore gilt als High End und umfasst spezielle Untersuchungsverfahren, etwa zur Partikelstruktur. Die Labore sind zertifiziert nach ISO 17025.
  • Für alle Rohstoffe, Zwischenprodukte und Fertigwaren existieren risikobasierte Prüfpläne, in denen die Probenahmen festgeschrieben sind. Dieses Verfahren stellt sicher, dass die vereinbarten mikrobiologischen, chemisch-physikalischen und sensorischen Produkteigenschaften und Qualitätsparameter eingehalten werden.
  • Das HACCP-Management umfasst unter anderem ein Allergen-Management, die EDV-gestützte Instandhaltung und Wartung, ein Fremdkörper-Management, ein Hygienekonzept (Zonen und Vorschriften) und die Schädlingsprophylaxe.
  • Die Kontrolle der Lieferanten erfolgt durch Einholen verschiedener Auskünfte, Besuche vor Ort sowie Lieferanten-Audits. Zu jedem Rohstoff müssen entsprechende Rohstoffspezifikationen vorliegen. Zudem stellt die Uelzena-Gruppe ihre milchbasierten Zutaten und Produkte ausschließlich aus Milchrohstoffen her, die aus Deutschland oder der Europäischen Union stammen.
  • Risikotechnologien wie Gentechnik, Nanotechnologie oder Bestrahlung sind grundsätzlich ausgeschlossen.
  • Packmittel, Packhilfsmittel und Bedarfsgegenstände entsprechen den deutschen und europäischen Vorschriften. Zusätzlich liegen von den Lieferanten entsprechende lebensmittelrechtliche Unbedenklichkeitserklärungen gemäß VO (EG) 1935/2004 und VO (EG) 10/2011 vor.
  • Um die hohen Qualitäts- und Hygienestandards der Uelzena-Gruppe noch weiter zu verbessern, wurde am Standort Uelzen eine neue automatische Warentransportbrücke zwischen dem Lager und der Produktion eingerichtet. Durch die Umpalettierung auf Kunststoffpaletten verringern sich nochmals Umwelteinflüsse sowie die Gefahr des Eindringens von Fremdkörpern (etwa Holzsplittern) und externer Verschmutzung in die Produktion. Auch das Schleusenkonzept wurde erweitert. Auf diese Weise lassen sich die verschiedenen Produktströme noch besser voneinander trennen. So können deklarationspflichtige Allergene wie Milchpulver nicht in andere Produkte (etwa Hefe) gelangen.

Nachhaltige Beschaffung

  • Die Uelzena-Gruppe kontrolliert ihre Lieferanten risikobasiert. Sollten Angaben auffällig sein, behalten sich unsere Einkäufer vor, sie durch Auditoren direkt in den Betrieben der Zulieferer überprüfen zu lassen.
  • Seit 2016 entwickelt die Uelzena-Gruppe nach und nach ein nachhaltiges Beschaffungsmanagement. Es wurden alle Beschaffungsmaterialien analysiert und auf dieser Basis die künftigen strategischen Prioritäten festgelegt. Die wichtigsten Agrarrohstoffe sind: Milchrohstoffe, Zucker und Kakao. Für diese Stoffe wurde ein Management-Ansatz entwickelt und verabschiedet, der mehrere Stufen umfasst: Analyse potenzieller Nachhaltigkeitsrisiken, Lieferantendialoge, Festlegen von Anforderungen und risikobasiertes Prüfen, ob die Anforderungen erfüllt werden.

Nachhaltige Beschaffung: Milchrohstoffe

  • Die Milchrohstoffe stammen mit einem Mengenanteil von 85 Prozent (Stand 2018) aus regionaler Erfassung. Die landwirtschaftlichen Betriebe, von denen die Milch stammt, sind nicht weiter als 150 Kilometer von den Uelzena-Werken entfernt.
  • Seit 2017 werden per Onlinebefragung Daten zur Nachhaltigkeit der Milcherzeugung erhoben. Grundlage dieser Befragung auf Hofebene ist das Nachhaltigkeitsmodul Milch, ein wissenschaftlich entwickelter Fragenkatalog mit mehr als 84 ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und tierethischen Kriterien. Siehe auch: Nachhaltigkeitsmodul Milch

Nachhaltige Beschaffung: Arbeits- und Menschenrechte

  • Kunden der Uelzena-Gruppe sollen bei Nicht-Milch-Rohstoffen wählen können, ob sie für die Herstellung ihrer Produkte konventionelle oder nachhaltige Nicht-Milch-Rohstoffe wie Kakao verwenden möchten. Nachhaltige Rohstoffe entsprechen international anerkannten Nachhaltigkeitsstandards wie Fairtrade, UTZ, Rain Forest Alliance und Bio.
  • Die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten hat für die Uelzena-Gruppe hohe Priorität und wurde im Verhaltenskodex des Unternehmens festgeschrieben. Daher fordert die Uelzena-Gruppe von ihren Zulieferern Transparenz ein, wenn diese Rohstoffe aus sensiblen Erzeugerländern in Asien, Afrika oder Südamerika verkaufen. Die Einkäufer der Uelzena-Gruppe lassen sich von den direkten Zulieferern in Europa, bei denen es sich in den meisten Fällen um Zwischenhändler oder Weiterverarbeiter handelt, per Selbstauskunft bestätigen, dass die Unternehmen die Menschen- und Arbeitnehmerrechte nach den Vorgaben der Ethical Trading Initiative (ETI) beachten. Die erforderlichen Informationen und Dokumente übermitteln neue Zulieferer über ein Online-Lieferantenportal. Nach und nach sollen auch die Lieferanten der Lieferanten einbezogen werden – entlang der Lieferkette bis zum Ursprung. Mit der Weiterentwicklung des nachhaltigen Beschaffungsmanagements werden gegebenenfalls weitere Nachhaltigkeitsaspekte bei den Zulieferern abgefragt.
  • Die Uelzena-Gruppe ist Mitglied bei SEDEX, einer Datenplattform, auf der Unternehmen Informationen zu den Ergebnissen aus SMETA-Audits teilen. SMETA ist ein ethikbasiertes Audit-Format, das über die vier von SEDEX definierten Bereiche informiert: Arbeit, Gesundheit und Sicherheit, Umwelt sowie Geschäftsethik. Auch die Uelzena-Gruppe lässt sich seit einigen Jahren auditieren und kann somit ihren Kunden ein SMETA-4-Zertifikat vorlegen, das die Einhaltung von ethischen, arbeits- und umweltbezogenen Standards bestätigt.

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